Sonntag, Januar 29, 2006

Paaaarty


Meistens sind ja doch die Parties die Besten, auf die man eigentlich gar nicht gehen wollte. Und wo man eigentlich nicht mal eingeladen ist. Ich hatte gestern viel Spass auf einer Geburtstagsparty von Sandras Buddhisten-Freunden. Und ich kannte außer Sandra niemanden. Leider musste ich später die Party fluchtartig verlassen, weil ich mich zu lange mit demselben Mann unterhalten hab. Die Buddhisten hatten Angst um seine Freundin und haben mich nach Hause geschickt. Es war trotzdem lustig.

4 Comments:

At 7:25 nachm., Anonymous Anonym said...

ja und dann war dann der Mann, der verschwand dann auch schnell in die Mitte der Nacht, weil die Unterhaltung so nett war und eigentlich viel zu kurz, aber wen interessiert´s? Entweder denken Leute oder Katzen verhalten sich auch ähnlich....

 
At 8:36 nachm., Anonymous Anonym said...

Den Kommentar verstehe ich leider nicht. Wer erklärt ihn mir?

 
At 1:46 nachm., Anonymous Anonym said...

das ist vermutlich so wie:
wirst nicht glauben was geschah, ich sah nen mann, der war nicht da, auch heute lief er nicht um´s eck, mein gott ich wünscht er wär schon weg

Aber ist doch ganz einfach: eine archetypische Begegnung der Geschlechter.
Einer davon hat ein Katzentier, die vielleicht irritiert reagiert, weil die Struktur der Konditionierung nicht eingehalten wurde, der andere hat Leut, die vielleicht irrtiert reagieren, weil die Struktur der Konditionierung nicht eingehalten wurde. Alles klar? na dann miau und alaaf

 
At 2:00 nachm., Blogger Wieze said...

Liebe Kommentatoren - besonders die Anonymen: Könntet ihr vielleicht so kommentieren, dass ich als Blog-Besitzer auch noch inhaltlich folgen kann, ohne ins Fremdwörterbuch gucken zu müssen? Danke.

 

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