Sonntag, Juli 31, 2005

Bratwurst

In Köln ist Bierbörse - eine Ansammlung von Buden, an denen Bier verkauft wird. Und weil der gemeine Biertrinker ja auch ne Grundlage für das Bier im Magen braucht, gibts dazwischen auch noch Buden mit Essen. Und was kann man essen? Thüringer Bratwurst von der Schlachthoffleischerei aus Rudolstadt. Was mich allerdings wundert: Warum sieht die Bratwurst aus Rudolstadt so schön aus? In Rudolstadt sehen die Würstchen immer ein bisschen verdetscht und schlaff aus. Hier sind se schön rund und prall. Kriegen die Rudolstädter nur den Ausschuß und der Rest wird in alle Welt exportiert? Oder sind das gar keine richtigen Rudolstädter Würstchen? Und Schaschlyk heißt hier Fleischspieß.

1 Comments:

At 11:08 vorm., Anonymous Anonym said...

Ich finde, "richtige" Bratwürste müssen ein wenig schlaff erscheinen. Das ist einfach so. Die Ausländer (von Thüringen aus gesehen) kriegen scheinbar andere, die besser aussehen, also die Exportware sozusagen. Ich habe schon einmal gehört, dass die Bratwürste, die innerhalb Thüringens verkauft werden, mehr Majoran und sowas enthalten würden, aber ich bin nicht sicher, ob das stimmt. Aber vielleicht gibt es ja wirklich unterschiedliche Würste.
Heiko nennt Bratwürste übrigens "Rostbratwurst" und normale "Bratwurst" kommt im Glas, so wie Leberwurst. Ts. Man merkt eben gleich, dass er nicht aus Thüringen kommt.

Grete

 

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